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Dieser Trend prägt das Büro der Zukunft

Dieser Trend prägt das Büro der Zukunft

Die Arbeitswelt von heute stellt neue Herausforderungen an innovative Büroräume. Denn moderne Büroarbeitskräfte verbringen immer weniger Zeit an Ihrem Arbeitsplatz und mehr in offiziellen oder inoffiziellen Bürobereichen. Die Zeiten an denen man an einen festen Arbeitsplatz gebunden ist, sinken immer mehr. Doch keine Sorge, es muss nicht gleich auf den eigenen persönlichen Schreibtisch verzichtet werden. Jedoch hat man hier die Chance, mit weiteren Zonen & Bereichen das Büro komplett zu machen und so Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Als erfolgreicher Arbeitgeber ist es enorm wichtig, die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen jedes Mitarbeiters zu berücksichtigen und die Unternehmensphilosophie optimal darauf auszurichten. Ein Büroflur ist daher nicht nur eine Verkehrszone, es ist der Bereich, wo Menschen sich entspannen, Ideen austauschen, in Teams arbeiten oder sich sogar mit Kunden treffen. Eine Anpassung der richtigen Zonenaufteilung ist heutzutage unumgänglich. Je nach den Bedürfnissen der eigenen Mitarbeiter und seiner individuellen Arbeitsgestaltung, sollte die Planung des Büros angegangen oder überarbeitet werden.

Foto: Daan Stevens via Unsplash

Bei einem „Open Space“ Büro arbeiten die Beschäftigten flexibel und sind nicht mehr nur an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden. Unterschiedliche „Angebote zum Arbeiten“ geben die nötige Flexibilität: einerseits kann am eigenen Schreibtisch gearbeitet werden, andererseits gibt es in Denkerzellen (Think Tank, Silent Room) einen Raum für konzentriertes Arbeiten. Sitzecken und Meeting-Points bieten genug Platz für Teamwork und Besprechungen. Zentralisierte Technik- und Supportzonen, Archive, Bibliotheken, Poststellen, Garderoben oder Help Desks ergänzen das Gesamtkonzept.

Brooke Cagle via Unsplash

Gekennzeichnet ist dieser Bürotyp dadurch, dass die intelligente Anordnung der unterschiedlichen Zonen nicht nur eine hohe Flächeneffizienz bietet, sondern dass auch die eigentliche Raumstrukturierung durch die Zonen erfolgt.

Für eine wirklich produktive Nutzung von Großraumbüros bzw. einer Open Space Lösung sind also folgende Elemente sehr zu empfehlen:

  • der Einsatz schallabsorbierender Trennwände,
  • eine individuell steuerbare Beleuchtung,
  • Rückzugsflächen für Denker,
  • attraktive Pausenflächen,
  • individuelle Gestaltung des persönlichen Bereiches.

Die Firma Bene, Vorreiter für moderne Bürogestaltung, zeigt, wie eine mögliche Einteilung aussehen könnte:

Foto: Bene

Die Bürofläche wird in unterschiedliche Zonen & Bereiche unterteilt:

  • BASIS BUSINESS.
    In der Team Zone wird die alltägliche Arbeit vollbracht. Interne Abläufe verbessern sich deutlich, wenn jede Abteilung ihr individuelles Arbeitsumfeld bekommt. Die Konzentrationsfähigkeit sowie die Mitarbeiterzufriedenheit steigen mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl im Team.
  • AUSTAUSCH & NETWORKING.
    Die kollektive Zone bietet einen gemeinsam genutzten Raum für Begegnung und individuellen Rückzug. Vernetzung geschieht weniger auf Verabredung, sondern vielmehr durch Zufall. In den kollektiven Zonen entsteht neben der traditionellen Meeting-Kultur eine neue Begegnungsqualität.
  • BRANDING.
    Hier wird die Marke eines Unternehmens bewusst erlebbar gemacht. Gelegenheit dafür ergibt sich beim Empfang, der Bewirtung, bei Versammlungen oder Räumen, in denen sich die Führung präsentiert.

Man unterscheidet darauffolgend zwischen A-Team, B-Team und C-Repräsentative Zonen, welche folgende Nutzung mit sich bringen sollen:

A – TEAM ZONEN:

  1. TEAMFÜHRUNG.
    Führung braucht die Nähe zum Team genauso wie Diskretion für die Auseinandersetzung mit dem Einzelnen. Ein Arbeitsplatz, gut abgeschirmt und doch im unmittelbaren Teambereich integriert, bietet beides.
  2. AUTONOME AUFGABEN.
    Um sich konzentrieren zu können, braucht man Ruhe. Ein Bedarf an abgeschirmten Arbeitsplätze ist daher unbedingt notwendig, um diese Aufgaben ungestört bearbeiten zu können.
  3. GEMEINSAME AUFGABEN.
    Hier stehen Teamarbeitsplätze für mehrere Personen zur Verfügung. Ein Stehtisch oder Flipchart für zielführende Präsentationen rundet diese Zone ab. Zudem verhindert eine Abschirmung nach außen, störende Einflüsse auf die nebengelegenen Zonen.
  4. GEMISCHTE AUFGABEN.
    Für gemischte Aufgaben, wie autonomes und gemeinsames Arbeiten, gibt es sogenannte Arbeitsplatzsettings. Diese sind speziell für Teams, die trotz unterschiedlichem Tätigkeiten zusammengehören, geeignet.

B – KOLLEKTIVE ZONEN:

  1. INFORMELLER AUSTAUSCH.
    Nicht buchbare und offen gestaltete Settings, bei denen keine Abschirmung notwendig ist. Hier besteht die Möglichkeit sich spontan in Gruppen zu treffen.
  2. TOUCH DOWN.
    Hier steht ein meist nicht buchbarer temporärer Arbeitsplatz mit geringem bis mittlerem Abschirmungsgrad zur Verfügung.
  3. RUHEZONE.
    Buchbare, geschlossene Ruhezonen mit Arbeitsplätzen ermöglichen konzentriertes Arbeiten. In der Zone dürfen keine Telefone, Calls oder Gespräche stattfinden.
  4. PAUSE.
    Offener Platz zur Pausengestaltung mit Getränkeangebot.
  5. BESPRECHUNGSRAUM.
    Für erfolgreiche Besprechungen steht hier ein geschlossener Raum für Rückzug und Diskretion zur Verfügung. Perfekt für terminlich abgestimmte Treffen von Mitarbeitern.
  6. IDEA LAB.
    Ein Raum für Ideenfindung. Der abgetrennte Ort unterstützt die Gruppendynamik mit Hilfe von flexibler Möblierung und analogen wie digitalen Tools z.B. IDEA WALL.
  7. BUSINESS BOX.
    Geschlossener Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten von einzelnen Mitarbeitern.

C – REPRÄSENTATIVE ZONEN:

  1. MANAGEMENT.
    Visualisierung der Visionen und Leidenschaften der Führungspersönlichkeiten.
  2. KONFERENZ.
    Hier wird anhand von repräsentativen Räumen Vertrauen geschafft und Qualifikationen demonstriert.
  3. EMPFANG.
    Der erste Eindruck zählt. Bereits am Empfang vermittelt man die Unternehmenskultur seines Unternehmens.
  4. BEWIRTUNG.
    Gastfreundlichkeit ist das A und O. Dadurch fühlen sich Besucher sowie Mitarbeiter vom Unternehmen wertgeschätzt.

Foto: Bene

Um ein bisher genutztes Großraumbüro in mehrere Zonen und Bereiche zu unterteilen bedarf es heutzutage keine großen Umbaukosten mehr. Es gibt sogenanntem Raum-in-Raum Systeme, welche es spielend einfach machen, die Fläche in verschiedene Bereiche zu unterteilen. Es können mit Telefonzellen, Meeting Points oder auch Relax Kabinen, verschiedene Zonen für die Mitarbeiter generiert werden, welche die jeweiligen Bedürfnisse der momentanen Arbeitsaufgabe bestens unterstützen.

Wie sieht Ihre Lösung aus?

Unsere burondo.de-Experten helfen Ihnen gerne bei der Neuplanung oder Umplanung Ihrer Arbeitsfläche. Natürlich empfehlen wir Ihnen dabei auch das optimale Arbeitsplatzkonzept. Selbstverständlich unter Berücksichtigung der optimalen Flächennutzung und der entsprechenden Arbeitsplatzrichtlinien.
Die Raumgestaltung machen wir gerne mit Plänen in 2D und 3D, Mustern und 3D-Visualisierungen für Sie sichtbar.

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Beitragsbild: Crew via Unsplash