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Kommunikatives und offenes Bürokonzept: Das neue „Netzquartier“ von 50Hertz

Kommunikatives und offenes Bürokonzept: Das neue „Netzquartier“ von 50Hertz

Im Berliner Stadtquartier Europacity entstand nach rund fünf Jahren Planung und Bau die Unternehmenszentrale des Stromnetzbetreibers 50Hertz. Die markante Architektur des sogenannten „Netzquartiers“ wurde vom Grazer Architekturbüro „Love Architecture“ entwickelt.

Das 13-stöckige Bauwerk entspreche den Standards der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, betont der Bauherr. Es besteht aus dem sechsstöckigen L-förmigen Grund- und dem siebenstöckigen „Turmbau“. Geprägt wird das Gebäude durch das außenliegende Tragwerk aus schrägen weißen stahlummantelten Betonpfeilern, die in der Dunkelheit mit LED illuminiert werden.

Der Ausblick ist einmalig! Durch die raumhohen Fenster in den oberen Geschossen sieht man gen Westen bis zum Teufelsberg und im Osten weit über den Berliner Funkturm hinaus. Der Hauptbahnhof auf der einen und der Kunstcampus auf der anderen Seite liegen den 650 Mitarbeitern quasi zu Füßen.

Die feingliedrige, transparente Architektur fördert den sozialen Austausch und gibt vitale Impulse für die Arbeitsatmosphäre, sagt Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz, einem innovativen Betreiber von Höchstspannungsnetzen welcher täglich Millionen Menschen mit Strom versorgt. Das Netzquartier gilt als Symbol für den kulturellen Wandel, die Entwicklung und die Zukunft von 50Hertz. Das Gebäude spiegelt die angestrebte Arbeitsweise im Unternehmenssitz wieder: offen, kommunikativ und modern.

Bei der Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt waren die Mitarbeiter von Anfang an integriert. Unter der Regie des renommierten Berliner Architekturbüros Kinzo wurden offene Bürolandschaften mit einer Fläche von bis zu 1300 Quadratmeter entwickelt. Das zukunftsweisende Arbeitsumfeld bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, im kleineren Kreis oder in größeren Gruppen zusammenzuarbeiten. Einzel- und Teamarbeitsplätze werden mit großzügigen Mittelzonen und Loggien kombiniert, die den Mitarbeitern ein flexibles, non-territoriales und abwechslungsreiches Arbeiten in einer wohnlichen Atmosphäre ermöglicht. Auch Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate und vertrauliche Gespräche sind in großem Umfang vorhanden. Und wer in der frischen Luft arbeiten möchte, kann sich mit seinem Laptop an einen der Arbeitstische auf den Außenterrassen setzen.

Im spannungsgeladenen Umfeld des schnell wachsenden Großunternehmens ist so nicht nur ein Gebäude mit markanter Architektur, sondern auch ein 24.000 m² großes, transparentes und kommunikatives Bürokonzept des Miteinanderarbeitens entstanden, welches die Mitarbeiter bestmöglich bei ihren komplexen Aufgaben unterstützt und die Arbeit von 50Hertz für alle noch transparenter macht.

Alle Fotos von Werner Huthmacher.